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Alltagskultur und Gesundheit / Alltagskultur, Ernährung und Soziales als Ausbildungs- und Schulfach

Alltagskultur und Gesundheit  ("AuG")

Die Ausbildung befähigt dazu, sowohl an Grundschulen (Kunst und Werken), als auch an den Schularten der Sekundarstufe I ("AES") zu unterrichten.

Alltagskultur, Ernährung und Soziales ("AES")

Mit Einführung des Bildungsplans 2016 in Baden-Württemberg gibt es an den Schulen der Sekundarstufe I (Gemeinschaftsschulen, Realschulen oder Werkrealschulen) das Fach "Alltagskultur, Ernährung und Soziales (AES)".

https://www.ls-bw.de/,Lde/Startseite/Service/aes

Die Ausbildung befähigt dazu, sowohl an Grundschulen (Kunst und Werken), als auch an den Schularten der Sekundarstufe I ("AES") zu unterrichten.

Mit Einführung des Bildungsplans 2016 in Baden-Württemberg gibt es an den Schulen der Sekundarstufe I (Gemeinschaftsschulen, Realschulen oder Werkrealschulen) das Fach "Alltagskultur, Ernährung und Soziales (AES)".

Aufbau und Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung im Fachbereich AuG gliedert sich in fachtheoretische, fachpraktische, fachdidaktische und schulpraktische Kompetenz- bereiche.

Dabei findet die Ausbildung im Fach AuG in zwei Jahren als Seminar- unterricht und in Zeiten des eigenverantwortlichen Arbeitens statt. Im dritten Jahr gibt es begleitend zum eigenverantwortlichen Unterricht Seminarveranstaltungen.

Module und Modulprüfungen

Modul 2 Ernährung:
Teilleistung 1: Klausur; Dauer 1,5 Stunden
Teilleistung 2: Praktische Nahrungszubereitung (Dauer 3 Stunden)

Modul 4 Konsum:
Facharbeit (Dauer 30 Stunden)

Informationen zur Eignungsprüfung
  • Klausur (Fragen zu den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Konsum)
  • Planung einer Mahlzeit anhand eines Fallbeispiels
  • Herstellen eines Gegenstandes mit der Nähmaschine nach Anleitung

Informationen zur Eignungsprüfung AUG 2021

Workshop "Lernen durch Engagement im AES Unterricht"

Lernen durch Engagement (LdE)

... ist eine Lehr- und Lernform, die gesellschaftliches Engagement von Schüler*innen mit fachlichem Lernen verbindet. Was bedeutet das konkret? Welche Ziele sind damit verbunden? Wie sehen Beispiele aus?

Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen die Anwärter*innen des 2. Ausbildungsjahrgangs am 04.02.2019 bei einem Workshop. Herr Bartel vom IVK- IN VIA Kompetenzzentrum Freiburg für „Lernen durch Engagement“ stellte in einer 3-stündigen Veranstaltung anschaulich den theoretischen Hintergrund zu LdE dar. Mit Hilfe eines Filmes wurden die Qualitätsstandards anhand konkreter Projektbeispiele vorgestellt. Diese konnten dann in einem zweiten Teil der Veranstaltung im Rahmen einer praktischen Ideenfindung mit AES- Bildungsplaninhalten verknüpft werden. Durch die Vorstellung einzelner methodischer Bausteine bot der Nachmittag viele Anknüpfungspunkte für die Umsetzung im Unterricht. Der Ablauf des Workshops!

Workshop "Verbraucherbildung"

Trendgetränke - Was ist drin, was ist dran?

Trendgetränke wie beispielsweise Kaowach und Red Bull haben sich in letzter Zeit auf dem Markt etabliert, denn sie versprechen mehr als normale Durstlöscher: Sie sollen uns Flügel verleihen, Power beim Sport liefern und uns morgens natürlich wach machen.

In einem Workshop zur Thematik „Trendgetränke“ wurden die Anwärterinnen und Anwärter des ersten Ausbildungsjahres am 13. November 2018 für einen kritischen Umgang mit angesagten Getränken sensibilisiert. Das produktbezogene Arbeiten bot dabei viele Ansatzpunkte, anhand derer die Problemfelder Werbung, Inhaltsstoffe und Umweltaspekte erlebnisnah und interaktiv vermittelt und gleichzeitig Handlungsalternativen aufgezeigt wurden. Die Anwärterinnen und Anwärter untersuchten und bewerteten aktuelle Produkte anhand der Zutatenliste und prüften die Werbeaussagen.

 

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